Reich in der Gastronomie

9783875150872

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Entscheidend für den Erfolg in der Gastronomie ist das richtige Konzept zur richtigen Zeit für den entsprechenden Bedarf.

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  • 296 Seiten
  • 4. überarbeitete und erweiterte Auflage
  • Hardcover - Höhe 275 mm, Breite 200 mm
  • Matthaes Verlag
  • ISBN: 9783875150872

 
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Entscheidend für den Erfolg in der Gastronomie ist das richtige Konzept zur richtigen Zeit für den entsprechenden Bedarf. Dabei spielen die Menschen die wichtigste Rolle – Mitarbeiter und Gäste. Eine grundsätzlich starke Marketing-und Sales-Orientierung, ein klares Bekenntnis des Betriebs zur eigenen Marke und die Einbeziehung neuer Trends in Management und Marketing sind wichtige Erfolgsfaktoren. Es sind die Softfacts, die so häufig unterschätzt werden, auf die der Erfolg basiert. Pierre Nierhaus und Jean-Georges Ploner, zwei anerkannte Fachmänner der Branche, wissen wovon sie reden: in Ihrer täglichen Praxis coachen, beraten und führen Sie Gastronomiebetriebe. Die unterschiedlichen Spezialgebiete machen Sie zum "Dreamteam". Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der Innovation und Strategien sucht, um die Chancen der Zukunft für sich und sein Unternehmen zu nutzen.

 
Technische Daten
Höhe275
Breite200
Tiefe200 mm
Gewicht1343 g
Seitenzahl296
Auflage4. überarbeitete und erweiterte Auflage
AusstattungHardcover
 
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Über die Autoren

Pierre Nierhaus

Pierre Nierhaus

Pierre Nierhaus: Gastro-Consulter, Gastronom und Trendscout. Nach seinem Start in der Hotellerie hat er Marketing für die Filmbranche gemacht.
Über 15 Betriebe hat der gebürtige Düsseldorfer konzipiert und selbst geführt; über 50 als Consulter für seine Kunden zum Erfolg geführt.
Er berät Gastronomieunternehmer und Führungskräfte mittels Coaching.

Nierhaus gilt als Experte für internationale Gastronomie weltweit und gibt sein Wissen in Vorträgen und auf Fachstudienreisen für Gastronomen und Hotelliers weiter.


Jean Georges Ploner

Jean Georges Ploner

Nach der Ausbildung als Betriebswirt an der Hotelfachschule Heidelberg sammelte Jean Georges Ploner Berufserfahrung in der Hotellerie und Systemgastronomie und absolvierte die Trainerausbildung.

Seit 1994 ist er selbständiger Trainer und Berater, seit 1998 geschäftsführender Gesellschafter von Pencom Ploner Partner.
Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Bereiche Service Management und Training sowie Beratung, Konzeptentwicklung und Gastroexpeditionen.

Jean Georges Ploner, Geschäftsführer von Pencom Deutschland, verfügt über langjährige Erfahrungen in der Hotellerie und der Systemgastronomie. Er ist seit 1988 im Trainignsbereich tätig.

Außerdem ist Ploner seit 1988 für zahlreiche namhafte Restaurants und Hotelketten als Trainer und Berater beschäftigt.
Ferner bietet er weltweit Gastroexpeditionen an, auf denen die Teilnehmer internationale Trends und Konzepte kennen lernen und nützliches Hintergrundwissen erwerben können.


 
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Inhaltsverzeichnis
9_ WARUM SIE DIESES BUCH LESEN SOLLTEN
10_ REICH DURCH GASTRONOMIE
11_ Trends der Zukunft
12_ MIT DEN RICHTIGEN SOFTFACTS ZUM ERFOLG
13_ Alles hängt voneinander ab
14_ Feste Regeln für alle Bereiche
14_ Die beste Branche der Welt
17_ DIE 15 ERFOLGSFAKTOREN
FÜR DIE GASTRONOMIE | Pierre Nierhaus
18_ DIE RICHTIGEN DINGE TUN
18_ Erfolgsfaktor 1: Glaubwürdigkeit
19_ Erfolgsfaktor 2: Enthusiasmus
19_ Erfolgsfaktor 3: Wirtschaftlichkeit
20_ Erfolgsfaktor 4: Den Bedarf tre"en
21_ Erfolgsfaktor 5: Der zukunftsträchtige Trend
21_ Erfolgsfaktor 6: Die Lage
22_ Erfolgsfaktor 7: Guter Service
22_ Erfolgsfaktor 8: Die richtigen Mitarbeiter
23_ Erfolgsfaktor 9: Klare Führung
23_ Erfolgsfaktor 10: Das richtige Managementkonzept
23_ Erfolgsfaktor 11: Zielgerichtetes Marketing
24_ Erfolgsfaktor 12: Ökonomische Arbeitsorganisation
24_ Erfolgsfaktor 13: Die Qualität
24_ Erfolgsfaktor 14: Konsequenz
25_ Erfolgsfaktor 15: Spaß haben
27_ DER WEG ZUM EIGENEN KONZEPT
Pierre Nierhaus
28_ GUTE KONZEPTE FALLEN NICHT VOM HIMMEL
29_ Die sechs Kernelemente
30_ EIN KONZEPT ENTWICKELN
31_ Wirtschaftlichkeit als oberstes Gebot
31_ Von der Sto"sammlung zur Detailplanung
34_ GLAUBEN SIE AN IHR KONZEPT
34_ Ein paar praktische Überlegungen
40_ Einzelstück, Kleinserie oder Massenprodukt?
41_ FINDEN SIE IHR PUBLIKUM
41_ Die Wahl des Standorts
43_ VERLIEREN SIE DIE ZUKUNFT NIE AUS DEN AUGEN
44_ Trend ist nicht gleich Trend
45_ Foodtrends für die nächsten Jahre
47_ Trendkonzeptionen
47_ Gastronomie für eine sich wandelnde Gesellschaft
48_ Trends aufspüren
50_ DIE HAUPTZUTATEN FÜR EIN FUNKTIONIERENDES
KONZEPT
50_ Alleinstellungsmerkmale Ihrer Idee
51_ Holen Sie sich Feedback
52_ Das Objekt
54_ Der vorhandene Bedarf
55_ Die Menschen und Ihr Führungsstil
56_ Die Produkte
59_ DESIGN BESTIMMT DAS SEIN
59_ Die Idee als Richtschnur
60_ Gutes Design nach Jordan Mozer
61_ Die Rolle von Licht und Musik
62_ Konzept-Testimonial: Churrascaria
66_ DER GAST IM SCHEINWERFERLICHT
66_ Das Restaurant als Erlebniswelt
67_ Die Inszenierung des großen Auftritts
70_ DAS RESTAURANT ALS MARKE
70_ Markenname und Corporate Identity
71_ Einheitlichkeit in der Außenwirkung
72_ Kreative Problemlösungen
75_ DIE 15 MEILENSTEINE DER KONZEPTENTWICKLUNG
77_ BAUSTEINE FÜR ERFOLGREICHES
SELBSTMANAGEMENT | Pierre Nierhaus
78_ DIE WICHTIGSTE VORAUSSETZUNG FÜR ERFOLG
79_ POSITIV DENKEN
80_ Ein paar einfache Grundsätze
82_ DIE INITIATIVE ERGREIFEN
82_ Agieren, nicht reagieren
83_ ZIELE ERREICHEN
83_ Konkret werden
85_ SICH AUFS WESENTLICHE KONZENTRIEREN
89_ EINFACH BLEIBEN
90_ Einfach werden
93_ DENKEN SIE NACH – ABER RICHTIG!
93_ Klare Gedanken fassen
98_ STÄRKEN FÖRDERN
100_ DIE ZEIT RICHTIG EINTEILEN
101_ Was ist wichtig?
103_ Gute Planung braucht Ruhe
105_ NETZWERKE BILDEN
105_ Kontakte pflegen
109_ PRIVATLEBEN UND BERUF IM GLEICHGEWICHT
109_ Zeit für sich selbst haben
113_ MANAGEMENT ALS ERFOLGSGRUNDLAGE
Pierre Nierhaus
114_ EINE FRAGE DES PERSÖNLICHEN STILS
115_ Ihre Aufgaben als Manager
116_ Zukunftsvisionen und Werte
119_ Von der Vision zur Mission
120_ FÜHREN DURCH ZIELE
123_ Praktikable Methode
124_ DIE MACHT DES MACHENS
125_ Persönlichkeit und Führungsstärke
129_ EFFEKTIVE KOMMUNIKATION
131_ Meetings und Protokolle
134_ VERTRAUEN IST GUT, KONTROLLE IST BESSER
134_ Alles erledigt?
135_ Konsequenzen ziehen
137_ VERHANDLUNGSSACHE – IHR STANDPUNKT ZÄHLT
137_ E"ektiv verhandeln
139_ ZUKUNFT IST PLANBAR
140_ Ideen entwickeln
143_ ERTRAGSFAKTOR PERSONAL
Jean-Georges Ploner
144_ OHNE DIE RICHTIGEN MITARBEITER KEIN GEWINN
145_ Was neue Mitarbeiter mitbringen sollten
146_ Die Nadel im Heuhaufen
149_ Die Qual der Wahl
154_ MITARBEITER ALS MIT-UNTERNEHMER
154_ Informationen weitergeben
155_ Ziele vereinbaren
157_ Bezahlung an der Leistung orientieren
159_ GUTE SCHULUNGEN STÜTZEN DEN ERFOLG
159_ Ohne Wissen ist alles nichts
161_ Fähigkeiten trainieren – Wissen vermitteln
164_ PERSONALKOSTEN DURCH ZUSCHÜSSE SENKEN
165_ Ein paar nützliche Adressen
167_ DER GAST IM MITTELPUNKT
Jean-Georges Ploner
168_ KEIN GUTER SERVICE OHNE GUTE FÜHRUNG
170_ Der Chef als »Motor« des Unternehmens
171_ KONZENTRATION AUF DAS WESENTLICHE
171_ Servicekultur als Verkaufsstrategie
173_ Notwendige Briefings
175_ DIE SERVICEQUALITÄT STEIGERN
175_ Produktkompetenz fördern
176_ Das Service-Drehbuch
180_ ERFOLGREICH VERKAUFEN
181_ Umsätze steigern
182_ Produkte »an den Gast« bringen
185_ WENN ES PROBLEME GIBT
185_ Feedback ist positiv
186_ Reklamationen richtig behandeln
189_HOTELGASTRONOMIE | Pierre Nierhaus
190_ HOTELGASTRONOMIE – CHANCEN FÜR DIE ZUKUNFT
191_ Ö"nen oder Sterben
192_ DIE GRUNDSATZENTSCHEIDUNG: FUNKTION ODER
ATMOSHÄRE
192_ Konzept: Szenetre" oder gutes Restaurant
193_ Hotel: Lebensraum und Wohnzimmer für
Netzwerker
195_ Profit Center: Test auf Wirtschaftlichkeit
195_ Individuelles Konzept ohne Brüche
196_ Design erschließt neue Kunden
197_ Food-Trends und Frühstück
198_ RELAUNCH ODER NEUKONZEPT?
201_BÄCKEREI-GASTRONOMIE | Pierre Nierhaus
202_ GASTRONOMIE FÜR DEN NEUEN LEBENSSTIL
203_ Kernkompetenzen erhalten
203_ Zielgruppen und Sortiment
205_ Praxisbeispiele für gelungene Bäckereigastronomie
209_ MARKETING IST MEHR ALS
WERBUNG | Pierre Nierhaus
210_ CHEFSACHE MARKETING
211_ Guerilla-Marketing für kleine Budgets
212_ IHR UNTERNEHMEN ALS MARKE
212_ Vorteile der Markenbildung
218_ Ein Muss für »Serienprodukte«
218_ WER SIND SIE?
219_ Design ist nicht alles
219_ An der richtigen Stelle sparen
220_ Vertrauen als Grundlage
221_ EIN WENIG MARKETINGTHEORIE
221_ Kundenbeziehungen pflegen
223_ DIE IDEE NACH AUSSEN TRAGEN
223_ Was Anzeigenwerbung kostet
225_ Verschiedene Werbemaßnahmen und ihre Tücken
227_ Ö"entliches Aufsehen erregen
228_ Über den Umgang mit der Presse
232_ DER MARKETINGPLAN
232_ Flexibel trotz Planung
234_ GEMEINSAM STÄRKEN NUTZEN
235_ DER PREIS IST HEISS
236_ Aktions- und Basispreise
238_ IHRE KUNDEN – IHR KAPITAL
238_ Qualität weiterentwickeln
239_ Fallstricke des Gutscheinmarketings
239_ Durchdachte Flyerkonzepte
240_ Briefe, E-Mails und SMS
241_ Die Sache mit der Karte
242_ INTERVIEW MIT ANDREAS STEINBEISSER
248_ DIE »NEUEN« TECHNOLOGIEN
248_ Der eigene Internetauftritt
250_ E-Mails und Newsletter für Ihre Gäste
251_ Bewertungsportale und google maps
251_ AUF DIE RICHTIGE TAKTIK KOMMT ES AN
252_ Aus der Guerilla-Praxis
254_ Regeln fürs Guerilla-Marketing
257_ AUF DIE ERÖFFNUNG KOMMT ES AN
Jean-Georges Ploner
258_ TRAUMUMSATZ ODER DURSTSTRECKE?
258_ Vor der Erö"nung
263_ Probeläufe
263_ Der große Tag
267_ IHR KONZEPT UMSETZEN | Pierre Nierhaus
268_ GUT GEPLANT IST HALB GEMACHT
269_ DRUM PRÜFE, WER SICH EWIG BINDET
269_ Gesellschaftsformen
271_ Partnerschaften
273_ DAS OBJEKT DER BEGIERDE
274_ Größe und Räume
274_ Mietverträge
277_ DER ARCHITEKT IST DER NATÜRLICHE FEIND
DES GASTRONOMEN
277_ Funktionelle Details beachten
278_ Honorarfrage und Arbeitsteilung
278_ Die Erö"nungsterminlüge
279_ Ohne Sparstrumpf geht es nicht
281_ Hilfe bei der Finanzierung
282_ Vorsorge für schlechte Zeiten
283_ Der Einkauf
286_ Auzug aus einem Betriebshandbuch
291_ EIN WORT ZUM SCHLUSS
292_ HILFREICHE ADRESSEN
294_ DANKSAGUNGEN
295_ DIE AUTOREN
296_ BILDNACHWEIS UND IMPRESSUM

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