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Reich in der Gastronomie

Strategien für die Zukunft

32,00 EUR*

272 Seiten
3. Auflage 2010
Softcover, 240 x 170mm
Matthaes Verlag
ISBN: 978-3-87515-022-3


 

WARUM SIE DIESES BUCH LESEN SOLLTEN 9

Reich durch Gastronomie 10

Trends der Zukunft 10
Wer zögert, hat keine Chance 11

Mit den richtigen Softfacts zum Erfolg 11
Alles hängt voneinander ab 12
Feste Regeln für alle Bereiche 12
Die beste Branche der Welt 13


DIE 15 ERFOLGSFAKTOREN FÜR DIE GASTRONOMIE 15
Pierre Nierhaus

Die richtigen Dinge tun 16

1. Erfolgsfaktor: Glaubwürdigkeit 17
2. Erfolgsfaktor: Enthusiasmus 17
3. Erfolgsfaktor: Wirtschaftlichkeit 17
4. Erfolgsfaktor: Den Bedarf treffen 18
5. Erfolgsfaktor: Der zukunftsträchtige Trend 19
6. Erfolgsfaktor: Die Lage 19
7. Erfolgsfaktor: Guter Service 20
8. Erfolgsfaktor: Die richtigen Mitarbeiter 20
9. Erfolgsfaktor: Klare Führung 21
10. Erfolgsfaktor: Das richtige Managementkonzept 21
11. Erfolgsfaktor: Zielgerichtetes Marketing 21
12. Erfolgsfaktor: Ökonomische Arbeitsorganisation 22
13. Erfolgsfaktor: Die Qualität 22
14. Erfolgsfaktor: Konsequenz 23
15. Erfolgsfaktor: Spaß haben 23


DER WEG ZUM EIGENEN KONZEPT 27
Pierre Nierhaus

Gute Konzepte fallen nicht vom Himmel 28
Die sechs Kernelemente 29

Ein Konzept entwickeln 30
Wirtschaftlichkeit als oberstes Gebot 31
Von der Stoffsammlung zur Detailplanung 31

Glauben Sie an Ihr Konzept 34
Ein paar praktische Überlegungen 34
Einzelstück, Kleinserie oder Massenprodukt? 35

Finden Sie Ihr Publikum 38
Die Wahl des Standorts 39

Verlieren Sie die Zukunft nie aus den Augen 40
Trend ist nicht gleich Trend 42
Foodtrends für die nächsten Jahre 42
Trendkonzeptionen 43
Gastronomie für eine sich wandelnde Gesellschaft 43
Trends aufspüren 44

Die Hauptzutaten für ein funktionierendes Konzept 45
Alleinstellungsmerkmale Ihrer Idee 45
Das Objekt 46
Der vorhandene Bedarf 47
Die Menschen und Ihr Führungsstil 49
Die Produkte 51

Design bestimmt das Sein 53
Die Idee als Richtschnur 53
Gutes Design nach Jordan Mozer 54
Die Rolle von Licht und Musik 55

Der Gast im Scheinwerferlicht 58
Das Restaurant als Erlebniswelt 58
Die Inszenierung des großen Auftritts 59

Das Restaurant als Marke 61
Markenname und Corporate Identity 61
Einheitlichkeit in der Außenwirkung 65
Kreative Problemlösungen 65

Die 15 Meilensteine der Konzeptentwicklung 69


BAUSTEINE FÜR ERFOLGREICHES
SELBSTMANAGEMENT 71
Pierre Nierhaus

Die wichtigste Voraussetzung für Erfolg 72

Positiv denken 72

Ein paar einfache Grundsätze 73

Pro-aktiv handeln 74
Agieren, nicht reagieren 74

Ziele erreichen 76
Konkret werden 76

Sich aufs Wesentliche konzentrieren 77

Einfach bleiben 7
9
Einfach werden 81

Denken Sie nach – aber richtig! 83
Klare Gedanken fassen 83

Stärken fördern 90

Die Zeit richtig einteilen 92
Was ist wichtig? 93
Gute Planung braucht Ruhe 95

Netzwerke bilden 97
Kontakte pfl egen 97

Privatleben und Beruf im Gleichgewicht 100
Zeit für sich selbst haben 100


MANAGEMENT ALS ERFOLGSGRUNDLAGE 103
Pierre Nierhaus

Eine Frage des persönlichen Stils 104
Ihre Aufgaben als Manager 104
Zukunftsvisionen und Werte 105
Von der Vision zur Mission 109

Führen durch Ziele 110
Praktikable Methode 114

Die Macht des Machens 115
Persönlichkeit und Führungsstärke 116

Effektive Kommunikation 119

Meetings und Protokolle 121

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser 126
Alles erledigt? 127
Konsequenzen ziehen 128

Verhandlungssache – Ihr Standpunkt zählt 131
Effektiv verhandeln 131

Zukunft ist planbar 133
Ideen entwickeln 136


ERTRAGSFAKTOR PERSONAL 139
Jean-Georges Ploner

Ohne die richtigen Mitarbeiter kein Gewinn 140
Was neue Mitarbeiter mitbringen sollten 141
Die Nadel im Heuhaufen 141
Die Qual der Wahl 146

Mitarbeiter als Mit-Unternehmer 147
Informationen weitergeben 148
Ziele vereinbaren 148
Bezahlung an der Leistung orientieren 152

Gute Schulungen stützen den Erfolg 154
Ohne Wissen ist alles nichts 154
Fähigkeiten trainieren – Wissen vermitteln 155

Personalkosten durch Zuschüsse senken 160
Ein paar nützliche Adressen 161


DER GAST IM MITTELPUNKT 163
Jean-Georges Ploner

Kein guter Service ohne gute Führung 164
Der Chef als »Motor« des Unternehmens 165

Konzentration auf das Wesentliche 167
Servicekultur als Verkaufsstrategie 167
Notwendige Briefings 169

Die Servicequalität steigern 171
Produktkompetenz fördern 172
Das Service-Drehbuch 173

Erfolgreich verkaufen 175
Umsätze steigern 176
Produkte »an den Gast« bringen 178

Wenn es Probleme gibt 182
Feedback ist positiv 183
Reklamationen richtig behandeln 184


MARKETING IST MEHR ALS WERBUNG 187
Pierre Nierhaus

Chefsache Marketing 188
Guerilla Marketing für kleine Budgets 189

Ihr Unternehmen als Marke 189
Vorteile der Markenbildung 189
Ein Muss für »Serienprodukte« 193

Wer sind Sie? 194
Design ist nicht alles 194
An der richtigen Stelle sparen 195
Vertrauen als Grundlage 196

Ein wenig Marketingtheorie 198
Kundenbeziehungen pflegen 198

Die Idee nach außen tragen 199
Was Anzeigenwerbung kostet 200
Verschiedene Werbemaßnahmen und ihre Tücken 201
Öffentliches Aufsehen erregen 206
Über den Umgang mit der Presse 207

Der Marketingplan 209
Flexibel trotz Planung 212

Gemeinsam Stärken nutzen 213

Der Preis ist heiß 214
Aktions- und Basispreise 214

Ihre Kunden – Ihr Kapital 218
Qualität weiterentwickeln 218
Fallstricke des Gutscheinmarketing 219
Durchdachte Flyerkonzepte 220
Briefe, E-Mails und SMS 220
Die Sache mit der Karte 221

Die neuen Technologien 224
Der eigene Internetauftritt 224
E-Mails und Newsletter für Ihre Gäste 226
Generation SMS und die Welt der Weblogs 227

Auf die richtige Taktik kommt es an 228
Aus der Guerilla-Praxis 229
Regeln fürs Guerilla-Marketing 232


AUF DIE ERÖFFNUNG KOMMT ES AN 235
Jean-Georges Ploner

Traumumsatz oder Durststrecke? 236
Vor der Eröffnung 236
Probeläufe 241
Der große Tag 241


IHR KONZEPT UMSETZEN 245
Pierre Nierhaus

Gut geplant ist halb gemacht 246

Drum prüfe, wer sich ewig bindet 246
Gesellschaftsformen 246
Partnerschaften 248

Das Objekt der Begierde 249
Größe und Räume 252
Mietverträge 253

Der Architekt ist der natürliche Feind des Gastronomen 255
Funktionelle Details beachten 256
Honorarfrage und Arbeitsteilung 257
Die Eröffnungsterminlüge 257

Zu viel Geld ist auch ein Problem 258
Ohne Sparstrumpf geht es nicht 258
Hilfe bei der Finanzierung 258
Vorsorge für schlechte Zeiten 260

Umsatz und Kostenkontrolle 261
Der Einkauf 262

Organisationstipps für den Betriebsablaufs 263
Die Führungscrew 266
Probleme mit dem Personal 266
Kommunikation mit den Mitarbeitern 267


Ein Wort zum Schluss 268


Zum Weiterlesen 269


Danksagung 270



Die Autoren 271

 

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